Höhere Sicherheit dank innovativer Technik

· Moritas kabelloser Endomotor mit integriertem Apex Lokator unterstützt die maschinelle Wurzelkanal-Aufbereitung mithilfe neuer Sicherheits-funktionen


Die Endodontie erfordert das Arbeiten an kleinsten Strukturen und setzt somit ein hohes Maß an Präzision voraus. Daher sucht der Lösungsanbieter Morita unentwegt nach Möglichkeiten, den Behandler bei der endodontischen Therapie zu unterstützen und auch eine schonende Behandlung für den Patienten zu gewährleisten. Ermöglicht wird dies nun mit dem neuesten Meilenstein des japanischen Dentalherstellers, dem kabellosen Endomotor mit integriertem Apex Lokator TriAuto ZX2. Ausgerüstet mit der neuartigen Funktion „Optimum Glide Path“ (OGP) unterstützt er Behandler mit dem Ziel einer noch präziseren Wurzelkanalbehandlung.

Das Ziel einer endodontischen Behandlung ist die instrumentelle Ausformung und Erweiterung des Wurzelkanals zur Schaffung idealer Verhältnisse für Spülung und Obturation. Grundsätzlich ist es zunächst unerheblich, ob der Behandler die Aufbereitung unter Verwendung manueller oder maschineller Hilfsmittel vornimmt. Tatsächlich gewinnt die maschinelle Aufbereitung jedoch an Beliebtheit, überzeugt sie doch mit einem schnelleren Vorgehen bei hoher Ergebnisqualität.

Sicher behandeln, Risiken vermeiden

Dabei gilt es vor allem, eine Vielzahl möglicher Probleme im Rahmen der Wurzelbehandlung zu vermeiden. So ist es das Ziel, die ursprüngliche Kanalanatomie weitestgehend beizubehalten, um Präparationsfehler wie Kanalverlagerungen oder beispielsweise bei gekrümmten Wurzelkanälen eine Stufenbildung zu vermeiden. Ein weiteres Problem sind Instrumentenfrakturen, denen Dentalspezialisten wie Morita mit neuen Entwicklungen begegnen. Einen entscheidenden Schritt in puncto Patientensicherheit verkörpert der kabellose Endomotor mit integriertem Apex Lokator TriAuto ZX2, der sichere endodontische Behandlungen mithilfe mehrerer Funktionen gewährleistet.

Perfekte Vorbereitung dank „Optimum Glide Path“

Dank der neuen Funktion „Optimum Glide Path“ (OGP) stellt der Anwender schnell und sicher den Gleitpfad her – und das maschinell. Dabei dient der Motor unter Verwendung einer #20-Feile (oder kleiner) dem Erreichen der apikalen Durchgängigkeit. Der Motor ahmt die Bewegungen aus manueller Watch Winding- und Balanced Force Technik nach und ermöglicht schnellere und sicherere Behandlungen auch von extrem gebogenen oder verblockten Kanälen. Dabei können sowohl Nickel-Titan-Feilen in den genannten Größen #20 oder kleiner sowie Stahlfeilen ab Größe #15 verwendet werden.

Mithilfe der bewährten, ebenfalls integrierten Funktion „Optimum Torque Reverse“ (OTR) ändert sich die Drehrichtung der Feile bei einer Drehmomentüberschreitung und arbeitet mit einer sehr kleinen Winkeldrehung, wodurch das Risiko von Feilenbrüchen und Microcracks minimiert wird. Darüber hinaus erhält das System den ursprünglichen Kanalverlauf und gewährleistet die sichere Entfernung von Debris. Durch OGP in Kombination mit OTR gelingt es im Rahmen der Behandlung zügiger als bisher, das Instrument ohne Verblockung oder Stufenbildung auf die jeweilige Arbeitslänge zu bringen. Darüber hinaus schont TriAuto ZX2 einerseits die natürliche Zahnsubstanz und macht andererseits die Behandlung noch ökonomischer, da der Verbrauch der Feilen auf ein Minimum reduziert wird.

Mit einem Blick auf das LCD-Display erhält der Zahnarzt alle wichtigen Parameter, wodurch er die volle Kontrolle während des Arbeitsprozesses hat. Zusätzlich zeichnet sich das Endodontiesystem durch seinen kleinen Kopf und sein geringes Gewicht (140 g) aus – somit ist es praktisch zu bedienen und ermöglicht eine bessere Sicht auf das Behandlungsfeld. Das kabellose, einfach handzuhabende Konzept macht die Therapie deutlich flexibler, optimiert den Workflow und sorgt mit seiner einfachen, intuitiven Bedienung und automatischen Sicherheitsfunktionen jederzeit für zuverlässige Ergebnisse. Das effizientere Arbeiten verkürzt die Behandlungsdauer, wodurch der Zahnarzt mehr Zeit für Spülung und Desinfizierung bekommt.

Fazit für die Praxis

Modernes Equipment wie der TriAuto ZX2 kann einen entscheidenden Beitrag dazu leisten, dem endodontisch tätigen Behandler den Praxisalltag zu erleichtern. Heutige innovative Sicherheitsfunktionen wie beispielsweise „Optimum Glide Path“ oder „Optimum Torque Reverse“ erlauben es, Wurzelkanalbehandlungen noch effektiver und sicherer zu gestalten. So können unter anderem die Wirtschaftlichkeit erhöht sowie bekannte Risiken wie Feilenbrüche oder Stufenbildungen reduziert werden – Vorteile, von denen Zahnärzte und Patienten gleichermaßen profitieren.

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