Geschichte Innovation aus Tradition

Die weltweite Erfolgsgeschichte von Morita beginnt im Jahr 1916. Im japanischen Kyoto gründete Junichi Morita die Firma „Morita Shika Shoten". Dahinter stand der Wunsch, sowohl die Lebensqualität von Patienten als auch die Arbeitsqualität von Ärzten und Zahnärzten zu verbessern. Bereits nach wenigen Jahren beschloss er, das Geschäftsmodell vom reinen Import medizintechnischer Geräte auf die Entwicklung eigener Produkte umzustellen. Es war vor allem sein stetiges Streben nach Präzision und kompromissloser Qualität, das ihn zu diesem mutigen Schritt bewog. Diese Leidenschaft hat im Laufe der Unternehmenshistorie immer wieder wegweisende Innovationen hervorgebracht – und prägt auch heute unverändert unser inhabergeführtes Familienunternehmen.

  • 2014

    Die sanfte Revolution in der Zahnmedizin: Der DentaPort ZX mit Optimum-Torque-Reverse-Funktion vereint die Vorteile der rotierenden, sowie der zyklisch reziproken Technologie: solange der eingestellte Torquewert nicht überschritten wird, läuft der Motor permanent rotierend und kommt so optimal schnell voran. Sobald der Druck auf die Feile den eingestellten Wert während 180° Umdrehung permanent überschreitet, wird der Torque Reverse aktiviert und die Feile dreht 90° rückwärts, um sich frei zu schneiden. Danach dreht die Feile wieder in Schneidrichtung. So kontrolliert das Gerät permanent das Drehmoment und reagiert mit der jeweils richtigen Rotationsrichtung.

  • 2013

    Sie spricht, bewegt sich und sieht aus wie ein Mensch: Morita präsentiert im Rahmen der Internationalen Dentalschau 2013 die verblüffend „echt“ wirkende Roboterpatientin SIMROID. Mit ihrem Hightech-Innenleben kann sie sogar Schmerzen empfinden und dies dem Behandler mitteilen. SIMROID ist Teil eines neuen, interaktiven Ausbildungsprogramms für Zahnmedizinstudenten: Dieses simuliert die meisten Praxissituationen und trainiert neben dem Fachwissen auch die Kommunikationsstärke künftiger Zahnärzte. Denn schließlich möchte jeder – ob Roboter oder realer Mensch – sich beim Zahnarztbesuch gut aufgehoben und verstanden fühlen.

  • 2012

    Das Kombinationssystem für Panorama-, Cephalometrie- und 3D-Aufnahmen, Veraviewepocs 3D R100, ist mit einer innovativen Aufnahmefunktion im Format eines „Reuleaux“-Dreiecks ausgestattet, die durch die Anpassung an die natürliche Zahnreihe die Bereiche außerhalb der Untersuchungsregion ausschließt und den Zahnbogen somit strahlungsarm und patientenschonend abbildet. Das neue Sichtfeld erhält in Großbritannien den Clinical Innovations Award als „technologischer Durchbruch“: Es gewährleiste die Genauigkeit der Aufnahmen bei einer gleichzeitigen Minimierung der Strahlendosis um nahezu 15 Prozent.

  • 2011

    Zu Beginn des Jahres stellt Morita ein neues Feilenkonzept vor, das mit nur drei Feilen eine effiziente, effektive und sichere Wurzelkanalpräparation ermöglicht. Mit internationalen Endodontie-Experten entwickelt, ist das sogenannte „EndoWave Hybrid Konzept“ ein Methode zur Wurzelkanalaufbereitung, die dentinschonend vorgeht und die Gefahr von Stripping oder der Verlagerung des Apex auf ein Minimum reduziert.

    Zur Internationalen Dentalschau 2011 präsentiert Morita gleich mehrere leistungsstarke Innovationen:

    Die Premium-Behandlungseinheit „Soaric“ mit integrierten „Mini-Instrumenten“ Die Formvollendung in Detail und Gesamtheit lädt in jedem Moment aufs Neue ein, den Patienten sicher und komfortabel zu behandeln. Prädestiniert für die Endodontie bietet Soaric höchste Sicherheit in allen Komponenten der Behandlung. Die Instrumentierung von Soaric unterstützt optimal den Behandlungsablauf. Die kleinen Instrumentenköpfe erreichen durchweg perfekt die schwer zugänglichen Molarbereiche.

    Die Turbine „Ultramini TwinPower“ vereint höchste Leistung bei minimaler Kopfgröße in einem Instrument. Sie bietet sich vor allem für ältere Patienten und Kinder an, die den Mund nicht weit öffnen können.


    Der neue Mikromotor „Torx SII-R“ mit integriertem Apex Lokator und dem Handstück „TorqTech“ liegt sehr ausgeglichen in der Hand und garantiert eine zuverlässige sowie sichere Wurzelkanalmessung und –präparation. Zur Aushärtung der Füllmaterialien oder für das Einzelzahnbleaching hat Morita die Hochleistungs-LED-Polymerisationslampe „PenCure 2000“ entwickelt, die sowohl in Soaric integriert als auch als Tischgerät erhältlich ist. Der kraftvoll gebündelte Lichtstrahl und der kleine Kopf von PenCure 2000 ermöglichen ein bequemes Aushärten. In nur drei Sekunden sind die Füllmaterialien gehärtet, was die Behandlungsdauer verkürzt und somit angenehmer für Arzt und Patient ist.

    Das Intraoralröntgengerät „Veraview iX“ Im neuen Diagnostik-Gerät mit sehr kleinem Kopf und einem Wandarm ist die Röntgenröhre weit im Inneren platziert. So hält Veraview iX den vorgeschriebenen Mindestabstand zwischen Röhre und Haut ein, ohne dass der Tubus weit aus dem Gerätekopf ragt. Der sehr kleine Tubus und die Laser-Zielvorrichtung zur Anvisierung des Aufnahmebereichs erlauben exakte Aufnahmen der gewünschten Bereiche.

  • 2010

    Auf den Fachdental-Messen erfolgt die Markteinführung des neuen Endodontiemotors TriAuto mini. Dieses Gerät bietet dem Anwender sowohl im Alleinbetrieb als auch in Verbindung mit dem Apex Lokator Root ZX mini viele Vorteile. So kann der Anwender den Wurzelkanal präparieren und gleichzeitig messen. Die integrierten Sicherheitsfunktionen gewährleisten höchste Sicherheit und Zuverlässigkeit während der Behandlung.

  • 2009

    Im Rahmen der Internationalen Dental-Schau präsentiert Morita die ökonomische Variante „Veraviewepocs 3De”. Bei ihm ist der Sensor fest eingebaut und gewährleistet somit eine extrem sichere Anwendung. Parallel dazu stellt das Unternehmen den Luftmotor „AirTorx“ und das „Root ZX mini“ vor. Den  „AirTorx“ zeichnet sein kraftvolles Drehmoment aus. Der „Root ZX mini“ ist das „Handyformat“ des bereits 1991 gelaunchten „Root ZX“. Exakt die gleichen Leistungsmerkmale bringen den Kleinen ganz groß raus.

  • 2007

    Die Kunst innovative und hochwertige Röntgengeräte herzustellen, setzt Morita mit dem neuen „Veraviewepocs 3D“ fort. Er ist weltweit das erste 2D-/3D-Kombinationsgerät mit Panoramascout.  Auch auf den Panoramascout hat Morita das Patent. Er gewährleistet die automatische sowie exakte Positionierung, um eine 3-D-Aufnahme zu erstellen.

  • 2004

    Mit dem Panoramaröntgengerät „Veraview IC 5“ gewinnt Morita den Wettlauf mit der Zeit: Mit einer Umlaufzeit von nur 5,5 Sekunden liefert das Gerät gleichzeitig digitale Bilder mit brillanter Auflösung. Damit ist es weltweit das schnellste Orthopantomograph.

  • 2001

    Morita stellt den „3D Accuitomo“ auf der Internationalen Dental-Schau vor. Mit diesem digitalen Volumentomographen erbringt Morita erneut Pionierleistung, denn er zählt weltweit zu den ersten 3-D-Geräten in der Dentalbranche. Morita schafft es, auch dreidimensional, die beste Bildqualität im Röntgenbereich anzubieten.

  • 2000

    Die Turbine „TwinPower“ ist die Fortführung der leistungsstarken Hochgeschwindigkeitsturbinen. Sie besticht durch ergonomisches Design und ist besonders benutzerfreundlich. Ihre Hauptmerkmale sind: geringes Gewicht, starker Drehmoment (bis zu 370.000 Umdrehungen pro Minute) und höchste Leistung. Ihr einzigartiger Rücksaugstopp verhindert, dass Bakterien in die Turbine gelangen. Damit setzt sie die höchsten Hygienemaßstäbe.

  • 1997

    Mit dem „Veraviewepocs“ startet Morita in eine neue Generation von Röntgengeräten mit Autofokus zur einfachen und exakten Patientenpositionierung, Belichtungsautomatik sowie schnellere Umlaufzeit. Diese reduziert die Strahlendosis für den Patienten und verhindert Bewegungsartefakte.

  • 1991

    Das „Root ZX“ setzt einen großen Meilenstein in der Geschichte der Endodontie. Er ist der weltweit erste Apex Lokator mit Impedanzmessung, den Flüssigkeiten nicht beeinflussen. Diese Innovation meldet Morita als Patent an. Er beeinflusst den Endodontiebereich maßgeblich und führt zu einer vereinfachten sowie sicheren Handhabung für den Anwender. Im Jahr 2002 folgt das „DentaPort ZX“, der nicht nur den Wurzelkanal misst, sondern durch den integrierten Motor die Präparation ermöglicht.

  • 1979

    Morita optimiert den „PANEX-E“ und präsentiert dessen Nachfolger „Veraview“. Dieses Panoramaröntgengerät  zeichnet sich durch eine deutlich höhere Aufnahmequalität aus, die sich durch eine neuartige elektronische Steuerung ergibt.

  • 1967

    Das erste Panoramaröntgengerät „PANEX-E“ von Morita bildet den gesamten Kiefer ab und verringert damit die Strahlendosis enorm. Die Panoramaröntgengeräte vereinfachen das Röntgen für Arzt und Patienten. Bisher ließ sich der ganze Kiefer nur in Einzelteilen ablichten, was eine extrem hohe Strahlenbelastung für den Patienten zur Folge hatte.

  • 1964

    Morita kreiert als Pionier eine völlig neue Behandlungseinheit. Zum ersten Mal können Zahnärzte im Sitzen in der sogenannten Zwölf-Uhr-Position behandeln während der Patient liegt. Die Idee hatte Herr Morita als er sich mit den Rückenbeschwerden des amerikanischen Zahnarztes Dr. Daryl Beach auseinandersetzte. Ihm wurde klar, dass präzises Arbeiten am besten in einer natürlichen Körperhaltung möglich ist. So revolutionierte die Einheit „Spaceline“ die zahnärztliche Behandlung.

  • 1959

    Die Mikromotoren bekommen Konkurrenz durch die Hochgeschwindigkeitsturbinen: Sie ergänzen die Motoren in ihren Leistungsmerkmalen. Morita zählt zu den ersten Herstellern, welche die berühmten Hochgeschwindigkeitsturbinen auf den Markt bringen. Die „Airjet“ definiert neue Standards, weil sie besonders schnell arbeitet und der Zahnarzt seine Patienten sehr angenehm behandeln kann.

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