Für einen besseren Workflow im Praxisalltag: Morita EMCIA

· Behandlungseinheit harmonisiert tägliche Arbeitsabläufe

Tradition und Innovation sind bei dem japanischen Familienunternehmen Morita stets eng miteinander verbunden. So auch bei der Produktlinie Spaceline: Die Behandlungseinheiten überzeugen die Anwender schon seit über 50 Jahren. Die aktuelle Spaceline EMCIA schreibt diese Erfolgsgeschichte konsequent fort und spiegelt den dentalen Trend zur Workflow-Optimierung wider – welcher bei Morita seit jeher fest in der Produktphilosophie verankert ist. Grundlage der Spaceline EMCIA ist das Behandlungskonzept von Dr. Daryl R. Beach, das seit den 1950er Jahren erfolgreich angewendet wird. Von den Vorteilen dieses Konzepts können sich Interessierte auch 2016 wieder in den Ergonomie-Fortbildungskursen von Morita überzeugen. Die Teilnehmer erlernen hierbei an der EMCIA ein entspanntes und zugleich feinsensorisches Arbeiten in der richtigen Körperhaltung.


Das ergonomisch-funktionale Behandlungskonzept, das auf den US-amerikanischen Zahnmediziner Dr. Daryl R. Beach zurückgeht, ist mittlerweile vielen Zahnärzten nicht mehr unbekannt. Der Behandler lernt hierbei in einer ausgewogenen Haltung zu agieren und dadurch körperliche Belastungen zu vermeiden. So wird eine weitestgehend beschwerdefreie Arbeitsweise erreicht.  Dr. Beach plädiert in seinem Konzept konsequent für eine Behandlungsposition, die auf physiologische Körperhaltung und natürliche Bewegungen achtet; eine natürliche und stabile Körperhaltung ist hierbei unabdingbar. Der Behandler arbeitet aus der 12-Uhr-Position heraus aktiv aus seinen Unterarmen. Er sitzt aufrecht, entspannt sowie ausbalanciert und reduziert somit die körperliche Belastungen auf ein Minimum. Dem häufigen „Zahnarztleiden“ Rückenbeschwerden wird somit effektiv vorbeugt.

Die Spaceline EMCIA bietet maßgeschneiderte Lösungen – orientiert am Beach-Konzept. Je nach Bedarf kann der Anwender sein Arbeitsumfeld völlig individuell gestalten und sich zwischen einer Vielzahl an flexiblen Ablagesystemen entscheiden: Zur Auswahl stehen in die Rückenlehne des Patientenstuhls integrierte Instrumente, ein rückenlehnenmontiertes Tray oder ein schwenkbares Arztelement. Weitere Ablagemöglichkeiten bietet ein deckenmontiertes, schwenkbares Zusatztray. Alle wichtigen Instrumente und Bedienfunktionen sind dabei so angeordnet, dass sie äußerst komfortabel zu erreichen sind. Die in die Rückenlehne integrierten Instrumente sichern außerdem ein besonders intuitives Handling im Behandlungsalltag. Sie sind sowohl aus der Behandler- als auch aus der Assistenzposition heraus schnell und bequem greifbar und dadurch sofort einsatzbereit. Außerdem ist beispielsweise der Mundspiegel MXS konsequent auf eine propriozeptive Behandlung nach Beach ausgerichtet. Seine Instrumentenlänge beruht auf der Auswertung anthropometrischer Daten unter Einbeziehung der günstigen Arbeitshaltung. Dem Grundgedanken einer hochergonomischen Anwendung folgen in ihrem Konzept auch Pinzette, Zange, Scaler und Sonde.

Aufgrund ihres durchdachten Konzepts und des kompakten Designs benötigt Spaceline EMCIA wenig Raum und bietet dem Team damit auch in kleinen Behandlungsräumen ausreichend Bewegungsfreiheit für eine Patientenversorgung auf höchstem Niveau. Das Equipment ist so angeordnet, dass Arbeitsabläufe und Laufwege des Praxisteams berücksichtigt werden: Die Assistenz kann beispielwiese mühelos zwischen intra- und extraoralen Tätigkeiten wechseln, während der Zahnarzt bequem das Waschbecken der Schrankgarnitur nutzt. Auf Grund Ihrer kleinen Maße können mehrere Behandlungseinheiten in einem Raum untergebracht werden und der Patienten hat dennoch genügend Raum für seine Privatsphäre. Auch Kieferorthopäden profitieren von den Vorteilen der  Spaceline EMCIA, denn für ihre besonderen Anforderungen gibt es eine spezielle KFO-Variante. Auch sie wurde nach dem Beach-Konzept gestaltet und ermöglicht eine schonende Patientenversorgung. Die aufrechte Behandlungsposition gewährleistet beispielsweise eine effiziente Funktionsdiagnostik (z.B. bei kraniomandibulären Dysfunktionen), denn in dieser Haltung befindet sich der Kiefer für einen passgenauen Abdruck in seiner natürlichen Position. Der Slow-Speed-Modus ist ein weiteres Highlight; er ermöglicht eine millimetergenaue Fokussierung des Behandlungsfeldes, was besonders vorteilhaft bei der Arbeit mit dem Mikroskop ist.

Fazit: Durch ihr kompaktes, platzsparendes Design und die flexiblen Ablage- und Individualisierungskonzepte besticht die Spaceline EMCIA in modernen Zahnarzt- und KFO-Praxen. Die ergonomische, nach dem Beach-Konzept designte  Behandlungseinheit überzeugt heute wie vor 50 Jahren die Anwender in der täglichen Praxis, indem sie sich harmonisch in die vielseitigsten Behandlungsabläufe einfügt – so wird der Workflow in der Praxis auf ein völlig neues Niveau gehoben. Damit sich Behandler selbst von den Möglichkeiten des Beach-Konzepts und EMCIA überzeugen können, bietet Morita bereits seit sechs Jahren seine Fortbildungskurse „Ergonomie und Workflow in der Zahnarztpraxis“ an. Auch 2016 vermitteln wieder Experten in kleinen Gruppen die Vorteile einer richtigen Körperhaltung bei der Behandlung. Wer an der Teilnahme interessiert ist, kann sich schon jetzt einen der Termine für 2016 vormerken:


„Präzision ist eine Haltung – Ergonomie und Workflow in der Zahnarztpraxis“

Bremen: Praxis Dr. Arnd Lohmann, MSc (Ostpreußische Str. 9, 28211 Bremen)
20.-21. Mai, 16.-17. September und 11.-12. November 2016

Dietzenbach: Dr. Wolf Neddermeyer (Morita Showroom, Justus-von-Liebig-Str. 26, 63128 Dietzenbach)
01.-02. Juli und 14.-15. Oktober 2016

Köln: Praxis Zahnarzt Sivan Ates (Gotenring 1, 50679 Köln)
28.-29. Oktober 2016

Nürnberg: Praxis Dr. Tom Schloss & Dr. Jürgen Wollner (Kornmarkt 8, 90402 Nürnberg)
15.-16. April und 25.-26. November 2016

Weitere Informationen haben wir auf unserer Webseite zu den Seminaren für Sie zusammengestellt

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